Carsten Kobs Gitarrenbau

begeistert

Neben aller handwerklichen Kunstfertigkeit und einem sehr guten Gehör geht es beim Gitarrenbauen vor allem um Gefühl, um viel Gefühl sogar: für das Material, für die Form, die Spielarten und den Klang. Dieses vielseitige, feine Empfinden auszuformen braucht Jahre, ebenso, den eigenen Stil zu finden, der dann in einer unverwechselbaren Bauweise und Tonfärbung deutlich wird. Der Anklang, den Instrumente solcher Machart finden, ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass der Gitarrenbauer die mitunter nuancenreichen Wünsche der Interessenten aufs Beste umzusetzen weiß.

Nicht wenige Künstler sind von Carsten Kobs Gitarren begeistert; einige von ihnen haben ihre Anerkennung persönlich in Worte gefasst. Das Beste zu geben und dann von ausgewiesenen Kennern großes Lob zu erhalten - das spornt mächtig an zu weiteren Meisterleistungen. Carsten Kobs dankt hiermit allen Künstlern, die seine Gitarren spielen, für ihre Wertschätzung und Verbundenheit!

Download Klangbeispiel: Sor Sonate 2b Op.15.mp3 (13,2 MB), gespielt von Christian Schulz auf einer Kobs Ragusa mit Fichtendecke.

Prof. Rainer Feldmann

"Seit zwei Jahren spiele ich mit großer Begeisterung eine Konzertgitarre Ragusa des in Hamburg lebenden Gitarrenbaumeisters Carsten Kobs. Seine Instrumente waren mir von verschiedenen Seiten empfohlen worden, und bereits das erste Anspielen in seiner Werkstatt auf dem Peuter Elbdeich war für mich ein überzeugendes Erlebnis. Seine Instrumente sind auffallend voluminös im Ton - und dies nicht nur in den Tiefen, sondern auch im Diskantbereich. Trotz dieser großen Fülle bleibt der Klang immer wunderbar klar, und die dadurch zur Verfügung stehenden Gestaltungsmöglichkeiten scheinen unerschöpflich. Carsten Kobs Gitarren sind mühelos spielbar, erstklassig verarbeitet und für einen vernünftigen Preis zu erwerben. Zudem ist er selbst ein überaus freundlicher Kunsthandwerker mit einem jederzeit offenen Ohr für die Wünsche und Befindlichkeiten seiner Kunden. Ich halte Carsten Kobs für einen der vielversprechendsten Gitarrenbaumeister der jüngeren Generation."

Prof. Rainer Feldmann (Universität der Künste, Berlin), www.rainer-feldmann.de

Christan Schulz

"Carsten Kobs hat mir eine Gitarre gebaut, wie ich sie mir immer erträumt habe (Modell Ragusa, Fichte). Ihr Klang ist transparent, klar, unwahrscheinlich durchsetzungsfähig, ausgeglichen in allen Lagen und dabei vor allem wunderschön."

Christan Schulz, www.christianschulzonline.de

Katharina Kaschny

"Carsten Kobs wurde mir von Trekel empfohlen. An meiner damaligen Gitarre war nur einmal eine kleine Reparatur nötig, die er sehr gut ausgeführt hat. Bei den Besuchen in seiner Werkstatt habe ich oft seine neuen Instrumente ausprobiert und war spontan begeistert. Im Jahr unserer Bekanntschaft hatte ich in Benediktbeuren die Gelegenheit sehr viele Instrumente im oberen Preisniveau anzuspielen. Für keine einzige hätte ich meine damalige eingetauscht und noch mal so viel draufgelegt. Trotzdem gingen mir die Kobs Gitarren nicht aus dem Kopf. Vier Jahre später war es dann soweit: Ich bin nach Hamburg gefahren - und seither stolze Besitzerin einer Agram mit Fichtendecke. Kobs Gitarren entsprechen meinem Klangideal: Sie sind rund und voll im Ton, nicht zickig, aber auch nicht mulmig. Ich hatte nie das Gefühl mich erst einstellen zu müssen. Und außerdem ist Carsten Kobs sehr nett - ein angenehmer Mitmensch."

Katharina Kaschny, Gitarrenlehrerin am Konservatorium Schwerin, Musikschule "Johann Wilhelm Hertel"

Matthias Tewes

"Die herausragenden Eigenschaften dieser Gitarre - ich besitze eine Agram von Carsten Kobs - sind der in allen Lagen ausgewogene und kräftige Ton, ihre angenehme Spielbarkeit und die sorgfältige Handarbeit mit dem sicheren Blick für die Schönheit der Hölzer und die Qualität aller verwendeten Materialien."

Matthias Tewes

Norbert Kujus

Meine Ragusa, (Baujahr Okt. 1993, Zeder) ist das Instrument, nach dem ich viele Jahre gesucht habe! Gegenüber meinen vorherigen Instrumenten habe ich jetzt viel mehr Klang, Lautstärke und Spielkomfort. Die hervorragende Ansprache in den hohen Lagen begeistert mich bei jedem Ton. Die soundlichen Möglichkeiten geben mir ein Spielerlebnis, das meine kreative Phantasie beflügelt. Vor allem meine mit Jazzkonzepten crossovernden Arrangements profitieren hiervon in besonderem Maße. Beim konzertanten Einsatz kann ich nun fast immer auf unterstützende Elektrik verzichten. Die über einen großen dynamischen Bereich sensible Ansprache begünstigt die Interpretation des "normalen" Konzertgitarrenrepertoires aber vor allem auch zeitgenössischer Musik und modernen Jazz. Ihre große Lautstärke erleichtert zudem die Zusammenarbeit in Ensembles mit Instrumenten wie Klarinette oder Querflöte. Nach einigen Jahren Erfahrung mit meiner Ragusa, kann ich nun sagen, daß die Wahl des Instrumentes absolut richtig für mich war. Der persönliche Kontakt mit Carsten Kobs und seiner unendlichen Geduld und Kompetenz hat mir den Kauf des Instrumentes außerdem zu einer freudigen Erfahrung werden lassen.

Norbert Kujus, www.norbertkujus.de